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Hybrid - das ist es

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

der Vater des Autors dieses Beitrags bekam mit nunmehr Ende 70 in den letzten Monaten voll die Panik wegen der Feinstaubberichterstattung in der Presse und hatte Angst, er könne mit seinem immerhin erst drei Jahre alten Diesel-PKW demnächst nicht mehr in die City unserer geliebten bayerischen Landeshauptstadt fahren.

Und so gab er keine Ruhe, bis Mutti dem Erwerb eines neuen Hybrid-PKW eines bekannten japanischen Kfz-Herstellers, der mit "T" beginnt, zustimmte. Ich machte mich über den feinstaublichen Grund für diese Kaufentscheidung immer lustig, aber jetzt: Erzählt mir doch Vati brühwarm und nachvollziehbar, er sei die letzten 300 km - die gleichzeitig die ersten 300 km nach Kauf des Hybrid-PKW waren - nur in der Stadt heraumgefahren und habe dabei lediglich 4,3 Liter Kraftstoff (Super) auf 100 km verbraucht. 4,3 Liter auf 100 km im Stadtbetrieb ("innerorts", noch dazu in der kalten Jahreszeit und mit Automatik (das ist besser als im Verkaufsprospekt, da ist glaube ich von 5,0 Litern auf 100 km im Stadtbetrieb die Rede)!

Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht, liebe Leserinnen und Leser, aber meine japanische Reisschüssel genehmigt sich im Stadtbetrieb locker mal 10 Liter auf 100 km. Feinstaub hin oder her, da kommt man schon mal ins Grübeln! Jetzt ertappe ich mich, wie ich stets ein wenig neidisch den Rückleuchten hinterherblicke, wenn ich Vati rumcruisen sehe. Na ja, mal sehen!

Es grüßt Sie freundlich

- liberal -

14.11.07 18:33


Lieder zur Kommunalwahl in Bayern am 2. März 2008

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

der der Volksmusik und dem Akkordeon nicht abgeneigte Autor dieses Beitrags konspiriert regelmäßig im Vorfeld von Wahlen in seiner bayerischen Heimatstadt mit ähnlich aufgelegten und aufgeschlossenen Mitgliedern anderer Parteien (wir decken zusammen sicher zumindest das demokratische Parteienspektrum ab), um den Wahlkampf im kleinen Kreis unterhaltsamer zu gestalten. Nebst Frotzeleien und vielfältigem Leutausrichten - wie man bei uns daheim sagt - bietet dies auch Gelegenheit für dichterische Amateurdarbietungen sowie dazu, volkstümliche Weisen zum besten zu geben. Und - wie im politisch geprägten Volkslied nicht unüblich - entzünden sich manche dichterische Ideen an Besonder- oder insbesondere auch Unzulänglichkeiten bzw. Reinfällen der politischen Protagonisten. - So auch in diesen Jahr, steht doch am 2. März 2008 die Kommunalwahl auch in der bayerischen Landeshauptstadt an und der Wahlkampf schleppt sich derzeit gerade ein wenig dahin. Zeit also, eine erste zünftige Weise zum besten zu geben; in unserem genannten kleinen Kreis traditionell jeweils einem Parteiprotagonisten des hiesigen Wahlkampfes gewidmet.

Wie jedes Jahr so auch nun wollen wir mit dem Protagonisten der - jedenfalls auf Landesebene gesehen - bayerischen Mehrheitspartei beginnen: Josef Schmid, OB-Kandidat der Christlich-Sozialen Union (CSU).

Schmid, im politischen Umfeld gerne auch liebevoll (ernsthaft!) "der Seppi" genannt, hat - nach hiesiger Auffassung unfreiwillig - bislang eines der wenigen Highlights in diesem Wahlkampf geliefert, die es dem Volkslieddichter überhaupt ermöglichen, tätig zu werden - Sie ahnen es schon: Mit dem Wort von der "Entlausung des bayerischen Löwen" auf dem CSU-Parteitag Ende September diesen Jahres.

Dem Vernehmen nach von wohlmeinenden Beobachtern der Karriere Schmids mit den Worten "Ja mei, der Seppi" kommentiert, ist dieses Vorkommnis halt einfach außerordentlich gut geeignet, einen "Seppi-Song" zu launchen. - Wir, in unserer kleinen interparteilichen Runde, in der der Seppi seinen naheliegenden Spitznamen schon weg hat, sind allerdings der felsenfesten Überzeugung, daß auf dem Parteitag da irgendein Redenschreiber, Manuskriptunterjubler und jedenfalls Parteifreund dem Seppi "ein gscheits Ei gelegt hat" und daß das Wort von der Entlausung gar nicht vom Seppi stammt, der - und auch da sind wir uns interparteilich einig - ein durchaus netter und sehr umgänglicher Zeitgenosse ist.

Also, sei`s drum, der Seppi soll es uns nicht übel nehmen, es ist jedenfalls nicht bös` gemeint - und beim nächsten Beitrag kommt dann auch der politische Gegner bzw. Mitbewerber dran!


"Seppi-Song"

(Begleitung: Akkordeon mit eingängiger, selbst komponierter Melodie im 3/4-Takt)

1. Er reist rastlos durch Stadt und Land,
"Entlausungs-Seppi" wird er genannt,
und wenn er einen Sozi sieht
greift er gleich zum Insektizid.

Refrain:

Was ist bloß mit dem Seppi los?
Der war doch früher ganz famos!
Die Läus`, die hams ihm angetan,
das warf ihn schließlich aus der Bahn.

2. Der Seppi läßt sich nicht blockier`n,
macht sauba weiter mit Dischkrier`n

und wenn er einen Grünen sieht,
dann dreht sich Seppi um und sprüht!

Refrain:

Was ist bloß mit dem Seppi los?
Der war doch früher ganz famos!
Die Läus`, die hams ihm angetan,
das warf ihn schließlich aus der Bahn.

3. Der Seppi muß sein` Kopf hinhalt`n,
am Wahltag wird ihm der Schädel eh g`spalten

und nach getanem Opfergang,
da reißt sich der Seppi dann wieder zamm.

Refrain:

Was ist bloß mit dem Seppi los?
Der war doch früher ganz famos!
Die Läus`, die hams ihm angetan,
das warf ihn schließlich aus der Bahn.


So, liebe Leserinnen und Leser, also bleibt`s gesund und schaut auch die nächsten Tage mal wieder rein, wenn es dann beim Liedermachen heißt:

"Die Münchner SPD - König Ude hat das Wort"


Es grüßt Sie freundlich

- liberal -

 

 

 

 

 

9.11.07 17:30


Kommentarfunktion - jetzt geht`s wirklich

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

ich habe nun einen Testkommentator auf die Reise geschickt und u. a. auch mit seiner Hilfe scheint nun die Kommentarfunktion zu funktionieren. Nur der von dem vorerwähnten hilfsbereiten Leser nach Angabe gepostete Kommentar ist leider unauffindbar. Ich bitte, dieses Vorkommnis zu entschuldigen. Lassen Sie sich nicht durch diese Anfangsschwierigkeiten von Kommentierungen abhalten und nutzen Sie die Funktion. Das motiviert den Autor dieses Blogs dann auch zur regelmäßigen Beschickung mit Beiträgen.

Es grüßt Sie freundlich

- liberal - 

9.11.07 16:33


Kommentare ein - von wegen

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

von einem hilfsbereiten und aufmerksamen Leser habe ich heute nachmittag über die Kontaktfunktion erfahren, daß ein von ihm geposteter Kommentar nicht erscheinen will. Es könnte, so meinte der Leser, daran liegen, daß der Kommentar in der Moderatorenschleife hängt. Es wird derzeit an der Behebung des Problems gearbeitet. Es wird gehofft, daß die Kommentarfunktion so, wie angekündigt, dann auch wirklich funktionieren wird. Ich halte Sie, liebe Leser, auf dem laufenden.


Mit freundlichem Gruß

- liberal -

9.11.07 16:21


Kommentare ein

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, ist entgegen der einleitenden Verlautbarung des Verfassers dieser Zeilen die Möglichkeit,  Kommentare einzubringen, nun doch bis auf weiteres freigeschaltet. Machen Sie davon reichlich Gebrauch, wir werden sehen, wie sich der Kommentarbereich entwickelt.

Es grüßt Sie freundlich

- liberal -

25.10.07 10:53


Meine lieben jungen Freunde

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

es ist noch nicht allzu lange her, aber 1 oder 2 Jahre können es schon sein, da zappte der Verfasser dieser Zeilen auf br-alpha in eine Folge der Sendereihe aus den 1970er-Jahren mit dem wenig reißerischen Titel "Professor Haber berichtet". Es handelt sich dabei um eine Sendereihe, die der Physiker und Weltraummediziner Prof. Heinz Haber moderierte und die sich, wie es in TV-Zeitschriften der damaligen Zeit hieß, "vorwiegend an jüngere Zuschauer" richtete. Der hiesige Autor hatte, wie er sich nach erfolgtem Zapp sogleich erinnerte, mehrere Folgen dieser Sendereihe seinerzeit gesehen und diese als interessant, aber nicht besonders außergewöhnlich oder sonstwie aus dem Rahmen fallend empfunden.

Als der Verfasser dieser Zeilen nunmehr die erzappte Sendung in br-alpha verfolgte, kam er aus der Verwunderung und dem Staunen, ja geradezu dem Amüsement und der Heiterkeit nicht mehr heraus, als sich Prof. Haber mit treuherzigem Blick an seine "lieben jungen Freunde" widmete. Die Einlassungen des Professors, von denen jede dritte - übertrieben, ich weiß - mit "Meine lieben jungen Freunde" eingeleitet wurde, machten auf den hiesigen Autor den Eindruck einer Persiflage geradezu loriotschen Ausmaßes. Bei anderen Gleichaltrigen, aber auch Kindern, die der Verfasser dieser Zeilen sodann mit der Sendung konfrontierte, wurden die nämlichen Reaktionen ausgelöst.

Was hat das zu bedeuten, daß eine Sendung mit wissenschaftlichen Inhalten, die damals - so lange ist das doch noch gar nicht her - weder Verwunderung noch Heiterkeit auslöste, nun ganz anders wirkt? Wie gesagt, es liegt nicht an  etwa obsoleten Themen oder Inhalten, sondern ausschließlich an deren Präsentation. Was ist da mit uns passiert, was ist da mit der Welt passiert? Wissen Sie, meine lieben Leserinnen und Leser (jetzt fange ich auch schon damit an), warum dies so ist?

Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, ist der Verfasser dieser Zeilen nicht an soziologischen, psychologischen oder gar im Hinblick auf den hiesigen Autor psychiatrischen Antworten interessiert, sondern an Antworten, die sich aus den Eindrücken und Empfindungen, die sich bei Ihnen, sehr geehrte Leserinnen und Leser, bei der Konfrontation mit diesen Fragen zuallererst einstellen mögen; wenn Sie so wollen, also an assoziativen Antworten, an Antworten aus Ihrer Intuition heraus.

Wenn Sie möchten, so schreiben Sie mir doch zu diesem Thema, ich bin gespannt.

Bis demnächst grüßt Sie freundlich

- liberal -

25.10.07 01:18


An einem sicheren Ort

Liebe Leserinnen und Leser,

nachdem sich auch manch andere liberale, konservative und linke Blogger, ja politisch interessierte Blogger überhaupt, dem aktuell berichteten Schicksal des PI-Protagonisten Stefan Herre gewidmet haben, möchte der Verfasser dieser Zeilen sich ebenfalls diesem Thema zuwenden.

Das Interesse des hiesigen Autors entzündet sich dabei an der heutigen Meldung des PI-Autorenteams, Herre befinde sich "an einem sicheren Ort". Ich weiß nicht, wie es Ihnen beim Lesen dieses Begriffs geht, dem Verfasser dieser Zeilen kommen dabei jedenfalls bestimmte Assoziationen in den Sinn.

Wann hören wir für gewöhnlich, jemand befinde sich "an einem sicheren Ort"?. So zum Beispiel von der aus Entführer-, ja Terroristenhand befreiten Geisel; nach günstiger Wendung des Schicksals einer derartigen Geisel ist zumeist die erste Meldung, die man hört, nicht etwa, die Geisel sei wieder zu Hause oder dort, von wo aus sie ihre unfreiwillige Reise ins Unbekannte angetreten hatte - nein, in vielen Fällen hören wir, sie, die Geisel, sei nunmehr "an einem sicheren Ort".

Aber auch umgekehrt, andersherum, wird mit diesem Begriff operiert; so wenn der Entführungsleiter oder Terroristenchef die ob der Entführung interessierte oder auch bestürzte Öffentlichkeit bzw. die sich einer Zuständigkeit berühmenden inner- oder fremdstaatlichen Behörden - gegebenenfalls auf Nachfrage - wissen läßt, sie, die Geisel, befinde sich "an einem sicheren Ort".

Und nun also die dritte Variante: Eine einer empfundenen und/oder tatsächlichen Bedrohung ausgesetzte Person begibt sich - aus eigenem Antrieb und/oder auf das Anraten guter oder weniger guter Freunde - mehr oder weniger freiwillig "an einen sicheren Ort". Was löst nun dieser dritte Fall des Verweilens "an einem sicheren Ort" bei uns, der interessierten und/oder bestürzten Öffentlichkeit für Emotionen und Reaktionen aus?

Ist das überhaupt zulässig, das Schicksal einer Geisel in den beiden erstgenannten Fällen mit dem Schicksal einer - sich augenscheinlich ebenfalls in einer Art "Geiselhaft" sehenden oder wähnenden -  Person, wie in unserem obigen dritten Beispiel, in eine Beziehung zu setzen?

Zulässig oder nicht - wer bestimmt das? - der Verfasser dieser Zeilen hat diese Beziehung vorstehend hergestellt und möchte Sie, sehr geehrte Leserinnen und Leser, anregen, über die dargelegten Assoziationen des hiesigen Autors nachzudenken und gegebenenfalls zu registrieren, was diese Assoziationen bei Ihnen persönlich auslösen - Befremden, Heiterkeit, Ablehnung, Empörung, Wut, Gleichgültigkeit oder den Eindruck, die Rede von "an einem sicheren Ort" nun einmal mit anderen Augen zu sehen? Schreiben Sie mir doch hierzu, wenn Sie möchten, der Verfasser dieser Zeilen ist gespannt auf Ihre Entgegnung.

Es grüßt Sie freundlich

- liberal -

25.10.07 00:37


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